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Hypnosetherapie | Online & Gevelsberg | Schwerpunkt spät erkannte autistische Frauen
Du warst nie „zu viel“.
Du warst nur zu lange nicht mitgemeint.
Viele Frauen erhalten ihre Autismusdiagnose erst mit 30, 40 oder 50 Jahren – oft nach Jahren voller Erschöpfung, Masking, Burnout, Angst oder Depression. Gemeinsam sortieren wir, was hinter deinem Erleben stehen kann und wie ein Leben aussehen kann, das wirklich zu dir passt.
✓ Keine Wartezeit ✓ Online oder vor Ort ✓ Diplompsychologin (M.Sc.) ✓ Heilpraktikerin für Psychotherapie
Kennst du das?
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Nach sozialen Treffen brauchst du Stunden oder Tage, um dich zu erholen.
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Du hast häufig das Gefühl, eine Rolle zu spielen.
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Smalltalk kostet dich unglaublich viel Energie.
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Geräusche, Gerüche oder Licht können überwältigend sein.
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Veränderungen bringen dich stark aus dem Gleichgewicht.
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Du analysierst Gespräche noch Tage später.
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Andere nennen dich „sensibel“ oder „kompliziert“.
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Beziehungen fühlen sich oft anstrengend an.
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Du funktionierst – aber innerlich bist du erschöpft.
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Du hast dein ganzes Leben versucht, „normal“ zu wirken.
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Diagnosen wie Depression oder Angst erklärten nie alles.
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Du brauchst klare Strukturen, um dich sicher zu fühlen.
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Reizüberflutung führt bei dir zu Rückzug oder Überlastung.
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Du hast intensive Interessen, in denen du aufgehst.
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Tief in dir wusstest du immer: Irgendetwas ist anders.
Wenn du dich in vielem wiedererkennst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Was wir heute über Autismus bei Frauen wissen
Warum Frauen oft übersehen werden
Autismus wurde lange vor allem anhand männlich geprägter Erscheinungsbilder beschrieben. Bei vielen Frauen zeigen sich autistische Merkmale anders oder werden sozial stärker kompensiert. Auch Geschlechterstereotype und ungeeignete diagnostische Erwartungen können dazu beitragen, dass Autismus spät erkannt wird.
Warum Masking so belastend sein kann
Das bewusste oder unbewusste Anpassen, Unterdrücken und Verbergen autistischer Merkmale kann sehr viel Energie kosten. Studien finden Zusammenhänge mit psychischer Belastung und Erschöpfung. Wie genau Ursache und Folge zusammenwirken, wird weiterhin erforscht.
Warum zunächst oft Angst, Depression oder Burnout auffallen
Diese Beschwerden können eigenständig bestehen. Gleichzeitig können dauerhafte Überforderung, Reizbelastung, soziale Anpassung und fehlende passende Unterstützung psychische Beschwerden verstärken. Deshalb ist ein differenzierter Blick wichtig.
Autismus ist kein persönliches Defizit
Autismus ist eine angeborene neuroentwicklungsbedingte Besonderheit. Sie beeinflusst unter anderem Wahrnehmung, Informationsverarbeitung, Kommunikation, soziale Interaktion und den Umgang mit Reizen. Unterstützung soll nicht die Persönlichkeit „reparieren“, sondern Belastungen reduzieren und Selbstbestimmung stärken.
Autismus ist mein Schwerpunkt – klinisch und wissenschaftlich

Viele meiner Klientinnen haben bereits mehrere Therapien hinter sich. Häufig wurden einzelne Symptome behandelt, ohne mögliche autistische Verarbeitungsweisen und die dauerhafte Belastung durch Anpassung ausreichend einzubeziehen.
Autismus ist ein Schwerpunkt meiner Praxis und meiner wissenschaftlichen Arbeit. Ich bilde mich kontinuierlich fort und verfolge die aktuelle Forschung zu Diagnostik, Neurodiversität und therapeutischer Begleitung.
Viele Frauen sagen nach ihrer Diagnose: „Ich weiß gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin.“ Jahrelanges Masking kann das Selbstbild überlagern. Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht nur um Strategien für den Alltag, sondern auch darum, deine eigene Identität wiederzuentdecken – jenseits der Rolle, die du so lange gespielt hast.
Woran wir gemeinsam arbeiten können
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Reizüberflutung früher erkennen und besser regulieren
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Masking bewusst wahrnehmen und, wo möglich, reduzieren
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Eigene Grenzen erkennen und kommunizieren
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Beziehungen und wiederkehrende Missverständnisse besser verstehen
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Erschöpfung und Überforderung reduzieren
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Selbstwert und Selbstakzeptanz stärken
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Arbeit und Alltag nervensystemfreundlicher gestalten
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Die eigene Identität nach einer späten Diagnose neu einordnen
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Schuld- und Schamgefühle bearbeiten
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Individuelle Routinen und Entlastungsstrategien entwickeln
Stell dir vor...
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Du musst dich nicht mehr ständig verstellen.
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Du verstehst dein eigenes Erleben endlich besser.
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Du kannst Grenzen setzen, ohne dich dafür zu verurteilen.
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Du erkennst nicht nur Belastungen, sondern auch deine Stärken.
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Du richtest deinen Alltag nicht länger nur nach äußeren Erwartungen aus.
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Du darfst mehr und mehr du selbst sein.
Vielleicht fragst du dich...
So läuft es ab

Gratis Erstgespräch
15 Minuten kostenlos:
Du prüfst in Ruhe, ob es passt.

Standortbestimmung
Wir klären deine aktuelle Belastung, deine Bedürfnisse und deine Ziele.

Begleitung in deinem Tempo
Ohne starres Programm und ohne dich zu überfordern

Dauerhaft guter Umgang mit dem Autismus
Meine Arbeitsweise
Je nach Anliegen kommen unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren zum Einsatz – beispielsweise ACT, Schematherapie, Ego-State-Arbeit oder Hypnose. Welche Methode sinnvoll und passend ist, entscheiden wir gemeinsam. Du sollst jederzeit nachvollziehen können, woran wir arbeiten und warum.

Kostenfreies 15-Minuten-Erstgespräch

Sofort verfügbare Termine – keine Wartezeit

Flexibel online oder vor Ort buchbar

Individuelle, wissenschaftlich fundierte Begleitung


